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	<title>Kurt Greiser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-14T12:16:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Geschichte Leichlingen</subtitle>
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		<title>Gunter Widmer: Die Seite wurde neu angelegt: „&#039;&#039;&#039;Kurt Greiser&#039;&#039;&#039;, 1923 bis 1965 Pastor in Leichlingen  Kurt Greiser wurde 1896 in Solingen-Ohligs geboren. Nach seinem Schulabschluss studierte er Theologie in Bethel. Nach Beendigung seines Studiums war er Synodalvikar von Solingen, bevor er am 12. März 1923 zum Pfarrer in Leichlingen gewählt wurde.  Fritz Hinrichs teilt das Wirken des Pfarrers in drei Epochen ein, die hier auch übernommen werden.  &#039;&#039;&#039;1923 bis 1933:&#039;&#039;&#039;   eine neue Friedhofsordnung w…“</title>
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		<updated>2026-01-25T12:39:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Greiser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1923 bis 1965 Pastor in Leichlingen  Kurt Greiser wurde 1896 in Solingen-Ohligs geboren. Nach seinem Schulabschluss studierte er Theologie in Bethel. Nach Beendigung seines Studiums war er Synodalvikar von Solingen, bevor er am 12. März 1923 zum Pfarrer in Leichlingen gewählt wurde.  Fritz Hinrichs teilt das Wirken des Pfarrers in drei Epochen ein, die hier auch übernommen werden.  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1923 bis 1933:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   eine neue Friedhofsordnung w…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Greiser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1923 bis 1965 Pastor in Leichlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Greiser wurde 1896 in Solingen-Ohligs geboren. Nach seinem Schulabschluss studierte er Theologie in Bethel. Nach Beendigung seines Studiums war er Synodalvikar von Solingen, bevor er am 12. März 1923 zum Pfarrer in Leichlingen gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Hinrichs teilt das Wirken des Pfarrers in drei Epochen ein, die hier auch übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1923 bis 1933:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine neue Friedhofsordnung wird erstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es entsteht eine Gemeindebücherei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenland in Kaltenherberg wird verpachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Kirchturm wird neu eingedeckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neben der Pastoratsscheune entsteht ein Tennisplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landzukauf am Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der oberen Gemeinde (wo?) wird kirchlicher Unterricht erteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1933 bis 1945:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine Wahlgruppe &amp;quot;Deutsche Christen&amp;quot; zieht mit 13 Vertretern in den Gemeinderat von 32 Personen ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundstücke an der Brückenstraße und am Holloch müssen verkauft werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Erhebung der Kirchensteuer und die Kassenverwaltung erfolgt jetzt vom Gemeindeamt Opladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 wird Pastor Greiser zum Wehrdienst einberufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der Nacht vom 28. zum 29. Juli 1943 wird das Pfarrhaus von einer Luftmine getroffen, Nebengebäude und Kirche werden stark beschädigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 erliegt das kirchliche Leben fast vollständig und beschränkt sich auf die Außenbezirke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Pfarrer wird vom Militärdienst wieder freigestellt (1944)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 leidet die Bevölkerung unter umherziehenden Gruppen von Zwangsarbeitern, die teilweise vor keiner Straftat zurückschrecken. Die einheimische Bevölkerung traut sich kaum noch auf die Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1945 bis 1965&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die aus den deutschen Ostgebieten vertriebene Bevölkerung, die im Westen eine neue Heimat suchen, explodiert die Einwohnerzahl. Allein 1945 sind 4.676 Menschen zugezogen, bis 1954 finden fast 7.000 Personen in Leichlingen ein neues Domizil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juli 1947 wird ein ev. Kindergarten eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Oktober 1947: die Verglasung der Kirchenfenster wird erneuert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. Oktober 1949: drei neue Glocken werden geweiht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. März 1950: Bau der Friedhofskapelle beschlossen, 1952 ausgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. September 1952: Kauf der Schule Kaltenberg, Umbau als Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Mai 1953: Weihe des Glockenturms St. Heribert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. Juni 1953: Kauf des Anwesens &amp;quot;Oberdick&amp;quot; und Beschluss, auf dem Friedhof ein Kriegergedechnismal zu errichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. August 1953: Einbau einer Warmluftheizung in die Kirche. Dabei werden die Fundamente der Vorgängerbauten vermessen und dokumentiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Juni 1954: Neubau des Pfarrhauses beschlossen. Baubeginn bereits am 5. Juli 1954 (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955: [[Heinz Rupprecht Willhardt]] wird zweiter Pfarrer in Leichlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. Februar 1965: Pastor Greiser verstirbt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
(1) Fritz Hinrichs, Leichlinger Heimatbuch Bd. II, S. 47&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gunter Widmer</name></author>
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