St. Heribert: Unterschied zwischen den Versionen
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Infos zu Sankt Heribert als Ortschaft in Wikipedia [https://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Heribert][[Datei:Kloster StHeribert.jpg|links|mini|500x500px|einstiges Waisenstift Sankt Heribert, meist "Kloster" genannt , Sammlung: Josef Herweg]] | Infos zu Sankt Heribert als Ortschaft in Wikipedia [https://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Heribert][[Datei:Kloster StHeribert.jpg|links|mini|500x500px|einstiges Waisenstift Sankt Heribert, meist "Kloster" genannt , Sammlung: Josef Herweg]] | ||
(Ja, das Waisenstift St. Heribert war "Auffangstation für Waisen und Kinder aus zerrütteten Familien", die durch ihre persönlichen Schicksale angeschlagen waren und sonst niemanden hatten, der für sie sorgen konnte, aber ein Zuckerschlecken war ihr Dortsein bestimmt nicht! Man hörte dort kein Kinderlachen und ich erinnere mich gut an die traurigen Augen der Kinder, die durch die Lücken im eisernen Hoftor schauten, als seien sie Häftlinge, weshalb ich es als Kind stets scheute, dort entlang zu gehen. - Einen besonders krassen Fall von ca. 1900 hat ja Herr Kiesewalter aufgegriffen | |||
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Meine persönliche Überzeugung ist, daß die "selbstlosen Ordensschwestern" auch in den 50er und 60er nicht in der Lage waren, den Kindern und Jugendlichen das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit zu vermitteln, geschweige denn psychologische Hilfestellung. - Ja, es war gut und längst überfällig, daß das Kinder- und Jugenddort St. Heribert gebaut wurde, mit einem völlig neuen - und offenbar gut funktionierenden - Konzept! Anm. Et Kleen) | |||
Aktuelle Version vom 17. August 2026, 10:50 Uhr
Infos zu Sankt Heribert als Ortschaft in Wikipedia [1]

(Ja, das Waisenstift St. Heribert war "Auffangstation für Waisen und Kinder aus zerrütteten Familien", die durch ihre persönlichen Schicksale angeschlagen waren und sonst niemanden hatten, der für sie sorgen konnte, aber ein Zuckerschlecken war ihr Dortsein bestimmt nicht! Man hörte dort kein Kinderlachen und ich erinnere mich gut an die traurigen Augen der Kinder, die durch die Lücken im eisernen Hoftor schauten, als seien sie Häftlinge, weshalb ich es als Kind stets scheute, dort entlang zu gehen. - Einen besonders krassen Fall von ca. 1900 hat ja Herr Kiesewalter aufgegriffen
Meine persönliche Überzeugung ist, daß die "selbstlosen Ordensschwestern" auch in den 50er und 60er nicht in der Lage waren, den Kindern und Jugendlichen das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit zu vermitteln, geschweige denn psychologische Hilfestellung. - Ja, es war gut und längst überfällig, daß das Kinder- und Jugenddort St. Heribert gebaut wurde, mit einem völlig neuen - und offenbar gut funktionierenden - Konzept! Anm. Et Kleen)


