Kirmes: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Historisches Hahnköppen SchubkarrenrennenBeiKöstner um1936 1.jpg|links|mini|600x600px|Im Zusammenhang mit der Kirmes fand auch alljährlich das sogenannte "Hahnenköppen" und Schubkarrenrennen statt - hier Aufnahmen von etwa | [[Datei:Historisches Hahnköppen SchubkarrenrennenBeiKöstner um1936 1.jpg|links|mini|600x600px|Im Zusammenhang mit der Kirmes fand auch alljährlich das sogenannte "Hahnenköppen" und Schubkarrenrennen statt - hier Aufnahmen von etwa 1933-35, Sammlung: Josef Herweg | ||
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'''Hahnenköppen (auch Hahneköppen oder Hahnenschlagen) ist ein alter Brauch, der vor allem im Bergischen Land, in der Eifel, in der Gegend um Köln, im Jülicher Land und im Raum Neuss gepflegt wird.''' | '''Hahnenköppen (auch Hahneköppen oder Hahnenschlagen) ist ein alter Brauch, der vor allem im Bergischen Land, in der Eifel, in der Gegend um Köln, im Jülicher Land und im Raum Neuss gepflegt wird.''' | ||
Zu Kirmessen, Erntedank- oder Oktoberfesten gibt es einen öffentlichen Wettbewerb, bei dem es gilt, einem vorher geschlachteten und kopfüber in einem Korb aufgehängten Hahn den Kopf abzuschlagen. | Zu Kirmessen, Erntedank- oder Oktoberfesten gibt es einen öffentlichen Wettbewerb, bei dem es gilt, einem vorher geschlachteten und kopfüber in einem Korb aufgehängten Hahn den Kopf abzuschlagen.[[Datei:Historisches Hahnköppen SchubkarrenrennenBeiKöstner um1936 2.jpg|links|mini|600x600px|Hahnköppen; man traf sich an der Gastwirtschaft Max Köstner... Sammlung:Josef Herweg]] | ||
[[Datei:Historisches Hahnköppen SchubkarrenrennenBeiKöstner um1936 3.jpg|links|mini|600x600px|[[Datei:1934 Hahneköppen.jpg|links|mini|600x600px|Hierzu ein Auszug aus "Kennt ihr sie noch die Leichlinger" von Josef Herweg:"Kirmes, Montagmorgen 10 Uhr "Hahneköppen", so ist zu lesen. Das war ein Stück Brauchtum, das über Jahrzehnte gepflegt wurde. Einem schon geköpften Hahn, dessen Kopf an alter Stelle angebunden war, musste der Kopf noch einmal abgeschlagen werden. Zu dem Zweck hing der Hahn in einem Korb, aus dem der Kopf wenige Zentimer unten herausschaute. Der Bewerber erhielt zur Erhöhung der "Treffsicherheit" einen Klaren, bekam einen Säbel in die Hand, eine Binde vor die Augen, wurde dreimal herumgedreht und durfte versuchen, mit einem Schlag den Hahn zu köpfen. Wer es schaffte, war 'Hahnenkönig' und wurde gebührend gefeiert. ...]]]]]] | |||
[[Datei:Historisches Hahnköppen SchubkarrenrennenBeiKöstner um1936 2.jpg|links|mini|600x600px|Hahnköppen; man traf sich an der Gastwirtschaft Max Köstner... Sammlung:Josef Herweg]] | |||
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Version vom 14. August 2026, 16:49 Uhr








[[Datei:Historisches Hahnköppen SchubkarrenrennenBeiKöstner um1936 1.jpg|links|mini|600x600px|Im Zusammenhang mit der Kirmes fand auch alljährlich das sogenannte "Hahnenköppen" und Schubkarrenrennen statt - hier Aufnahmen von etwa 1933-35, Sammlung: Josef Herweg
Hahnenköppen (auch Hahneköppen oder Hahnenschlagen) ist ein alter Brauch, der vor allem im Bergischen Land, in der Eifel, in der Gegend um Köln, im Jülicher Land und im Raum Neuss gepflegt wird.
Zu Kirmessen, Erntedank- oder Oktoberfesten gibt es einen öffentlichen Wettbewerb, bei dem es gilt, einem vorher geschlachteten und kopfüber in einem Korb aufgehängten Hahn den Kopf abzuschlagen.

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