Kirmes in der Balker Aue, Riesenrad, Datum unbekannt, Sammlung: Josef HerwegKirmes Balker Aue, Blick vom Riesenrad, Datum unbekannt, Sammlung: Josef HerwegKirmes Balker Aue, Blick vom Riesenrad auf die Autoscooter-Halle, Datum unbekannt, Sammlung: Josef HerwegKettenkarussell auf der Kirmes im Stadtpark, Datum unbekannt, Sammlung: Josef HerwegLetzte Kirmes im Stadtpark, hier das Fahrgeschäft "Amazonasbahn" Datum unbekannt, Sammlung: Josef HerwegKirmes im Brückerfeld ca. 80er Jahre (=nach Abriß von Müller-Wipperfürth, vor Bau der Wohnsiedlung), Sammlung: Josef HerwegKirmes im Brückerfeld 80er-Jahre, hier mit dem Fahrgeschäft "Ski Lift", Sammlung: Josef Herwegsolche Karussells, hier evtl. im Brückerfeld, gab es seinerzeit auf jeder Kirmes, Datum unbekannt, Sammlung: Josef Herweg
Im Zusammenhang mit der Kirmes fand auch alljährlich das sogenannte "Hahnenköppen" und Schubkarrenrennen statt - hier Aufnahmen von etwa 1933-35, Sammlung: Josef HerwegHahnköppen; man traf sich an der Gastwirtschaft Max Köstner... Sammlung:Josef HerwegHierzu ein Auszug aus "Kennt ihr sie noch die Leichlinger" von Josef Herweg:"Kirmes, Montagmorgen 10 Uhr "Hahneköppen", so ist zu lesen. Das war ein Stück Brauchtum, das über Jahrzehnte gepflegt wurde. Einem schon geköpften Hahn, dessen Kopf an alter Stelle angebunden war, musste der Kopf noch einmal abgeschlagen werden. Zu dem Zweck hing der Hahn in einem Korb, aus dem der Kopf wenige Zentimer unten herausschaute. Der Bewerber erhielt zur Erhöhung der "Treffsicherheit" einen Klaren, bekam einen Säbel in die Hand, eine Binde vor die Augen, wurde dreimal herumgedreht und durfte versuchen, mit einem Schlag den Hahn zu köpfen. Wer es schaffte, war 'Hahnenkönig' und wurde gebührend gefeiert. ...