Kirmes in der Balker Aue, Riesenrad, Datum unbekannt, Sammlung: Josef HerwegKirmes Balker Aue, Blick vom Riesenrad, Datum unbekannt, Sammlung: Josef HerwegKirmes Balker Aue, Blick vom Riesenrad auf die Autoscooter-Halle, Datum unbekannt, Sammlung: Josef HerwegKettenkarussell auf der Kirmes im Stadtpark, Datum unbekannt, Sammlung: Josef HerwegLetzte Kirmes im Stadtpark, hier das Fahrgeschäft "Amazonasbahn" Datum unbekannt, Sammlung: Josef HerwegKirmes im Brückerfeld ca. 80er Jahre (=nach Abriß von Müller-Wipperfürth, vor Bau der Wohnsiedlung), Sammlung: Josef HerwegKirmes im Brückerfeld 80er-Jahre, hier mit dem Fahrgeschäft "Ski Lift", Sammlung: Josef Herwegsolche Karussells, hier evtl. im Brückerfeld, gab es seinerzeit auf jeder Kirmes, Datum unbekannt, Sammlung: Josef Herweg
Hahnenköppen (auch Hahneköppen oder Hahnenschlagen) ist ein alter Brauch, der vor allem im Bergischen Land, in der Eifel, in der Gegend um Köln, im Jülicher Land und im Raum Neuss gepflegt wird. ([- Infos in Wikipedia])
Zu Kirmessen, Erntedank- oder Oktoberfesten gibt es einen öffentlichen Wettbewerb, bei dem es gilt, einem vorher geschlachteten und kopfüber in einem Korb aufgehängten Hahn den Kopf abzuschlagen. Wem der entscheidende Schlag gelingt, wird damit für ein Jahr Hahnenkönig eines Dorfes, einer Hofschaft oder eines Vereins. Die Bewerber um die Königswürde führen mit verbundenen Augen, einem stumpfen Säbel oder Degen jeweils einen Schlag aus und werden dabei durch Zurufe des Publikums gesteuert. Die Zeremonie kann in wenigen Minuten erledigt sein, durchaus aber auch eine Stunde oder länger dauern.
Im Zusammenhang mit der Kirmes fand auch alljährlich das sogenannte "Hahnenköppen" und Schubkarrenrennen statt - hier Aufnahmen von etwa 1935/36, Sammlung: Josef HerwegHahnköppen; man traf sich an der Gastwirtschaft Max Köstner... Sammlung:Josef HerwegNicht so einfach, die schweren hölzernen Schubkarren mit Tempo zu bewegen, ohne dass sie umfielen, Sammlung: Josef Herweg