Hülstrung: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Geschichte Leichlingen
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'''Ehemaliges Lehngut der Abtei Deutz. 1327 wird "Everhardo de Hülstrunch" als Schöffe von Leichlingen genannt, somit die erste urkundlich erhaltene Erwähnung.'''
'''Ehemaliges Lehngut der Abtei Deutz. 1327 wird "Everhardo de Hülstrunch" als Schöffe von Leichlingen genannt, somit die erste urkundlich erhaltene Erwähnung.'''



Aktuelle Version vom 25. Januar 2026, 14:23 Uhr



ACHTUNG: Dies ist eine wiederhergestellte Datei, möglicherweise ist der Inhalt nicht auf dem letzten Stand!


Ehemaliges Lehngut der Abtei Deutz. 1327 wird "Everhardo de Hülstrunch" als Schöffe von Leichlingen genannt, somit die erste urkundlich erhaltene Erwähnung.

Die bis 1904 gültige amtliche Schreibweise "Hülstrunk" wurde wohl aufgrund eines Schreibfehlers im Melderegister als "Hülstrung" eingetragen und hat sich bis heute durchgesetzt.


Am Hülstrung 49 befindet sich das mit 500 Jahren älteste, unter Denkmalschutz stehende Haus des Rheinisch-Bergischen Kreises. Die Besitzer haben nach dem Erwerb 2003 das Haus aufwändig und unter historischen Aspekten restauriert und bewohnen es selber.



Wasserwerk Hülstrung 1899. Foto : Stadtarchiv Leichlingen.


--Gunter (Diskussion) 19:07, 24. Nov. 2012 (CET) Mich erreichte heute folgende e-Mail:

Guten Tag,

auf diese Weise stelle ich einige Bilder der Hofschaft Hülstrung zu Ihrer Verfügung. Es handelt sich um die damalige Haus Nr. 17. In diesem Haus habe ich von 1947 bis 1959 gewohnt. Wir waren Mieter von Gertrud Butz, die auch dort wohnte. Bei Interesse kann ich Ihnen auch viele Kaufverträge und sonstige Unterlagen dieses Hauses bis in die 1860er Jahre zur Verfügung stellen.

Gruß

Günter Schumacher

Hier die Bilder:

ca. 1955


ca. 1957


ca. 1958


2004