Klaus-Martin Reichenbach

Aus Geschichte Leichlingen
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Geboren am 14. Januar 1927 in Schildgen als ältester von drei Brüdern, die alle drei Priester geworden sind.

Priesterweihe: 24.02.1954 im Dom zu Köln durch Kardinal Frings; nach Station als Kaplan in Porz, Releigionslehrer in Köln und Rektor in Metzkausen und Religionslehrer in Mettmann war er von 1966 bis 1978 Pfarrer in St. Johannes Baptist in Leichlingen. (Details siehe Totenzettel "Klaus Martin Reichenbach", als Foto unten angehängt)


Frau Bohlig beschreibt in ihrem Artikel detailliert, welches Leid der Familie Reichenbach in der Nazizeit widerfahren ist:

Aus dem "Bürgerprotal in GL": "...Alles fing damit an, dass die Autorin in Schildgen auf Spuren aus ihrer Kindheit stieß. Bald war sie mittendrin in den Geschichten von Dr. Paul Silverberg, der Familie Reichenbach und der beiden imposanten Schildgener Höfe. Stadtführerin Petra Bohlig liefert Teil 8 unserer historischen Serie „Schildgen wie es war”.:"

[Petra Bohlig31. August 2019 über 2 herrschaftliche Höfe und die tragischen Geschichten der Familien Silverberg und Reichenbach/]


Ein Zeitungsartiekl vom Juli 1978 anläßlich der Verabschiedung von Pfarrer Reichenbach. Sammlung: Josef Herweg
Bearbeiter: Willi Goertz, aus der "Totenzettel-Sammlung" der "Westdeutsche Gesellschaft für Familienkund e.V." (siehe Link oben im Text)