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Aus Geschichte Leichlingen
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25. Januar 2026
- 15:4815:48, 25. Jan. 2026 Erinnerungen des Leichlingers Albert Engels (Versionen | bearbeiten) [6.391 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Aus den Erinnerungen des Leichlingers Albert Engels ( 1911 - 2006 )''' '''Das erste Flugzeug''' Leichlingen, in den Jahren 1917-1918 Wir spielten an Giessens Teich und fingen Stichlinge, als plötzlich ein Militärflugzeug (Doppeldecker) im Tiefflug Richtung Wupperwiese über uns hinwegflog. Es war nur ein Flieger drin. Wir warfen alles beiseite und rannten los. Die großen Jungs liefen quer durch die Wupper, die Kleineren über die Wupperbrücke h…“)
- 15:4815:48, 25. Jan. 2026 Entenrennen 2011 (Versionen | bearbeiten) [798 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Datei:P1030249.JPG Datei:P1030250.JPG Datei:P1030251.JPG Datei:P1030252.JPG Datei:P1030265.JPG Datei:P1030267.JPG Datei:P1030270.JPG Datei:P1030271.JPG Datei:P1030274.JPG Alle Fotos Entenrennen 2011 , Michael Kiesewalter Rechtlicher hinweis : Gesetzliche Ausnahmen vom Recht am eigenen Bild. Eine Verbreitung von Bildnissen ist gemäß § 23 Abs. 1 KUG auch ohne Einwilligung zulässig, falls eine der folgenden…“)
- 15:4615:46, 25. Jan. 2026 Dokumente (Versionen | bearbeiten) [328 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ Datei:Karte Leichlingen 1829.jpg Flurkarte von 1829. Stadtarchiv Leichlingen Datei:Karte Leichlingen 1830.jpg Karte von 1830. Stadtarchiv Leichlingen. Datei:Gaststaettenliste Leichlingen 1972.jpg Gaststättenliste von 1972. Scann Dirk Cremer.“)
- 15:4415:44, 25. Jan. 2026 Die längste Bergische Kaffeetafel der Welt 2003 (Versionen | bearbeiten) [882 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die längste Bergische Kaffeetafel der Welt 2003. Datei:Cafe0001.JPG Datei:Cafe0002.JPG Datei:Cafe0003.JPG Datei:Cafe0004.JPG Datei:Cafe0005.JPG Datei:Cafe0006.JPG Datei:Cafe0007.JPG Datei:Cafe0008.JPG Datei:Cafe0009.JPG Datei:Cafe0010.JPG Datei:Cafe0011.JPG Alle Fotos : Horst Zwikirsch 2003. Rechtlicher hinweis : Gesetzliche Ausnahmen vom Recht am eigenen Bild. Eine Verbreitung von Bildnissen ist…“)
- 15:4415:44, 25. Jan. 2026 Die Krautpresse Wolter Gartenstraße (Versionen | bearbeiten) [1.735 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bernd Skorpil schreibt zur Geschichte: Seit 1822 war die Krautpresse in den Händen unserer Familie. Um 1900 zog sie um in die Gartenstrasse. Mein Vater kam 1947 nach der Kriegsgefangenschaft aus Wien nach Leichlingen – mit nichts als seiner alten Wehrmachtsuniform. Und heiratete meine Mutter. Bis dahin hatte es mein Opa, Paul Wolter, der hauptberuflich als Architekt tätig war, die Krautpresse im Nebenerwerb betrieben, d.h. im Herbst brachten die B…“)
- 15:4315:43, 25. Jan. 2026 Die Feuerwehr Leichlingen im zweiten Weltkrieg (Versionen | bearbeiten) [6.303 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Auch die Feuerwehr Leichlingen hatte es in der NS-Zeit nicht leicht. Schnell wurden Feste und Auftritte unter das Hakenkreuz gestellt, wie hier bei der Einweihung des neuen Gerätehauses Am Hammer 1936. Obwohl zu diesem Zeitpunkt die Feuerwehr noch nicht dem Reich unterstand, wehten überall die Hakenkreuzfahnen. Verschiedene Redner aus der Politik gaben ihr Übriges dazu. Datei:Hammer05a.jpg Mit dem am 23. November 1938 erlassenen „Gesetz über…“)
- 15:4215:42, 25. Jan. 2026 Bedrohung aus der Luft - der Bombenkrieg in Leichlingen (Versionen | bearbeiten) [8.870 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bedrohung aus der Luft - der Bombenkrieg in Leichlingen Mit Ausbruch des Krieges am 1. September 1939 trat auch der Befehl zur "Verdunklung" in Kraft. Demnach durfte nach Einbruch der Dunkelheit draußen kein Lichtschein mehr sichtbar sein. Weiter wurde die "Volksgasmaske" an die Bevölkerung ausgegeben, sie gab es in allen erdenklichen Größen, so auch für Kinder, Babys, Hunde und sogar für Pferde. Datei:Verdunkeln.jpg [[Datei:Volksgasmaske.jpg]…“)
- 15:4215:42, 25. Jan. 2026 Der zweite Weltkrieg in Leichlingen (Versionen | bearbeiten) [1.331 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Einleitung : Viele werden sich fragen "Der zweite Weltkrieg in Leichlingen? War der nicht ganz weit weg?" Am 16. April 1945 war durch den Einmarsch der Amerikaner in Leichlingen der Krieg vorbei. Es sollte noch bis zum 8. Mai dauern, bis Deutschland ganz kapitulierte. Der Krieg, der am 1. September 1939 begann und fast 6 Jahre seinen Schrecken auf der Welt verbreitete, war zu Ende. Eine Zeit, die für viele Leichlinger mit Leid, Not und Elend geprägt w…“)
- 15:4115:41, 25. Jan. 2026 Busbahnhof (Versionen | bearbeiten) [601 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ Busbahnhof in Leichlingen Datei: Busbahnhof Leichlingen_Bild1.jpg Datei: Busbahnhof Leichlingen_Bild2.jpg Datei: Busbahnhof Leichlingen_Bild3.jpg Leider fanden manche, hier ihren Spraytrieb auslassen zu müssen :( Datei: Busbahnhof Leichlingen_Bild4.jpg Datei: Busbahnhof Leichlingen_Bild6.jpg Datei: Busbahnhof Leichlingen_Bild7.jpg Datei: Busbahnhof Leichlingen_Bild8.jpg Datei: Busbahnhof Leichlingen_Bild9.jpg al…“)
- 15:3915:39, 25. Jan. 2026 Bennert (Versionen | bearbeiten) [258 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Alte Ortsbezeichnung; von 1597 bis 1605 wird ein "Jacob uff dem Benrodt" erwähnt. ''' Seit 10/2012 heißt auch eine Strasse in Bennert wieder Benrod. Datei:Bennert 1954 Wasserturm.jpg Wasserturm in Bennert ca.1954. Foto : Stadtwerke Leichlingen.“)
- 15:2015:20, 25. Jan. 2026 Hülstrung (Versionen | bearbeiten) [1.688 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ehemaliges Lehngut der Abtei Deutz. 1327 wird "Everhardo de Hülstrunch" als Schöffe von Leichlingen genannt, somit die erste urkundlich erhaltene Erwähnung.''' Die bis 1904 gültige amtliche Schreibweise "Hülstrunk" wurde wohl aufgrund eines Schreibfehlers im Melderegister als "Hülstrung" eingetragen und hat sich bis heute durchgesetzt. Am Hülstrung 49 befindet sich das mit 500 Jahren älteste, unter Denkmalschutz stehende Haus des Rheinisch-…“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt
- 15:0915:09, 25. Jan. 2026 Johann Wilhelm Wilms (Versionen | bearbeiten) [447 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Johann Wilhelm Wilms''' (* in Witzhelden, getauft 30. März 1772; † 19. Juli 1847 in Amsterdam) war ein deutsch-niederländischer Komponist, Pianist, Organist und Flötist. Artikel in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wilhelm_Wilms Gedenktafel am Geburtshaus: 800px“) Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt
- 13:4813:48, 25. Jan. 2026 Johann Adam Pollmann (Versionen | bearbeiten) [710 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Johann Adam Pollmann''', 1723 bis 1734 Pastor in Leichlingen Johann Adam wurde 1685 als Sohn des Hermann Pollmann Jun. in Leichlingen geboren. Getauft hat ihn allerdings der Neukirchener Pastor Hartmann. Wie Vater und Großvater studierte er ab 1704 in Gießen Theologie. Ab 1723 übte er sein Amt als Pfarrer in Leichlingen aus. Eine langwierige Erkrankung behinderte ihn allerding so sehr, dass er sich durch seinen Vetter Aigmund Richard Pollmann aus…“)
- 13:4713:47, 25. Jan. 2026 Wilhelm Schenk (Versionen | bearbeiten) [1.626 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Wilhelm Schenk''', 1873 bis 1895 Pastor in Leichlingen Das wilhelminische Zeitalter brachte einen wirtschaftlichen Aufschwung. der auch an der Kirche nicht vorüber ging. So war es Pfarrer Schenk möglich, den marodem Kirchturm zu erneuern. (1) Im Bergischen Land war üblicherweise die Kirchengemeinde Eigentümer des Gotteshauses, der Turm dagegen war bürgerliches Eigentum, galt der Turm doch seit dem Mittelalter auch als Zufluchtsstätte der Bürge…“)
- 13:4713:47, 25. Jan. 2026 Johann Wilhelm Thamerus (Versionen | bearbeiten) [2.175 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ == Johann Wilhelm Thamerus, 1616 bis 1631 ev. Pastor in Witzhelden == Im Jahr 1576 wurde er als Johann Wilhelm Thamer in Merzenich bei Düren geboren. Sein Vater Wilhelm Thamer war ein Franziskanermönch, der zunächst als Hofprediger des Johann zu Jülich und Berg in Heimbach/Eifel wirkte. Im Jahr 1589 wurde er dann als Pfarrer nach Burg an der Wupper berufen, konvertierte dort zum ev. Glauben. Von 1613 bis 1623 wirkte er als Superintendent der luth. K…“)
- 13:4613:46, 25. Jan. 2026 Friedrich Ueberweg (Versionen | bearbeiten) [1.505 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Friedrich Ueberweg''', (1826 bis 1871) Philosoph [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/U/Seiten/FriedrichUeberweg.aspx#seitenanfang] Der bedeutende Philosoph wurde am 22.01.1826 als Sohn des luth. Pfarrers Gottlieb Friedrich Ueberweg in Leichlingen geboren. Nach dem plötzlichen Tod des Vaters am 9.02.1826 kehrte die junge Mutter vier Monate später mit ihrem Kind in ihr Elternhaus nach Wuppertal-Ronsdorf zurück. (1) Nach d…“)
- 13:4513:45, 25. Jan. 2026 Gottlieb Friedrich Ueberweg (Versionen | bearbeiten) [1.356 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Gottlieb Friedrich Ueberweg''', 1824 bis 1826 Pastor in Leichlingen Geboren wurde Ueberweg am 19. August 1797 in Wesel und studierte ab 1815 an der Universität Halle. 18 Monate lang war er am neuen Priesterseminar Wittenberg tätig, bevor er Priester von Gehmen/Wittenberg wurde. Am 8. Dezember 1824 wurde auf Vorschlag der Regierung Gottlieb Friedrich Ueberweg einstimmig von der Gemeinde zum neuen Pastor in Leichlingen gewählt. Kurz nach Amtsantritt…“)
- 13:4413:44, 25. Jan. 2026 Johann Heinrich August Ungewitter (Versionen | bearbeiten) [744 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Johann Heinrich August Ungewitter''', 1767 bis 1772 Pastor in Leichlingen Nach dem Tod des Pastors Hartmann wurde am 25. März 1767 zunächst Pastor Peter Westhoff in die Gemeinde berufen, der aber die Wahl nicht angenommen hat. Die Gemeinde wählte daraufhin Johann Heinrich August Ungewitter zum neuen Pfarrer. Vorher war dieser in Altenkirchen im Westerwald und in Herchen an der Sieg tätig. Am 20. April 1725 wurde Ungewitter geboren, am 20. April 1…“)
- 13:4313:43, 25. Jan. 2026 Heinrich Franz Wille (Versionen | bearbeiten) [1.658 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Heinrich Franz Wille''', 1783 bis 1810 Pastor in Leichlingen Pfarrer Wille stammte aus dem Amt Windeck/Sieg. Am 30. Juli 1783 wurde er durch Inspektor Westhoff und Assessor Bergmann ordiniert. Über die Amtseinführung von Wille gibt es zwei weitere Geschichten: Wille und ein Kandidat mit Namen Hundhausen (auch aus dem Windecker Ländchen) haben von Solingen kommend in Aufderhöhe beschlossen, der Eine geht nach Leichlingen, der Andere nach Reusrat…“)
- 13:4313:43, 25. Jan. 2026 Hermann Pollmann sen. (Versionen | bearbeiten) [2.658 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Hermann Pollmann (Senior)''', 1656 bis 1678 Pastor in Leichlingen Johann Scheibler aus Lennep, Bergischer Inspektor ernannte in Übereinstimmung mit dem Gemeindevorstand von Leichlingen Hermann Pollmann aus Reppinghausen bei Marienheide zum neuen Pastor. Studiert hat Pollmann in Gießen (immatrikuliert am 29. Nov. 1653) (1) Um hier einmal Pollmanns Worte zu benutzen: im 17. JHtd klang das so: "Nachdem ich Hermanus Poelmann auf Vorschlag des Herrn M…“)
- 13:4213:42, 25. Jan. 2026 Hermann Pollmann jun. (Versionen | bearbeiten) [749 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Hermann Pollmann jun.''', 1681 bis 1723 Pastor in Leichlingen In den Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins, Bd. III, S. 34 finden wir den zweiten Träger des Namens Hermann Pollmann. Sein Sohn wurde am 1. Dezember 1679 in Gießen immatrikuliert und bereitete sich auf das Amt des Pastors von Leichlingen vor. Am 14. Mai 1681 ist im Kirchenbuch seine erste Amtshandlung vermerkt, die Taufe von Gertraut, Tochter des Adolf auf der Puckenstraße…“)
- 13:4113:41, 25. Jan. 2026 Ernst Müller (Versionen | bearbeiten) [168 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ernst Müller''' Unser ehemaliger Bürgermeister - mal anders.... ;) Datei: ErnstMueller2.jpg c. Gunter Widmer Datei: Ernst Mueller.jpg c. Gunter Widmer“)
- 13:4013:40, 25. Jan. 2026 Theodor Katterbach (Versionen | bearbeiten) [2.299 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Johann Gottfried Caspar Möller''', 1773 bis 1783 Pastor in Leichlingen Nach dem Tod von Pastor Ungewitter war Leichlingen ein Jahr ohne Seelsorger, bis die Gemeinde am 10. März 1773 dem Pastor Möller das Pfarramt übertrug. In den Jahren zuvor war er Pastor in Velbert und Lüttringhausen. Der neue Pastor war ein absolutes Original. Ein halbes Jahrhundert später waren seine Eigenarten in der Gemeinde noch so präsent, dass Pastor Hamacher (1827 -…“)
- 13:3913:39, 25. Jan. 2026 Johann Theodor Hartmann (Versionen | bearbeiten) [1.547 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Johann Theodor Hartmann''', 1735 bis 1766 Pastor in Leichlingen Johann Theodor war einer aus der Familie der "Hartmänner", die 117 Jahre lang in Bergisch Neukirchen die Priester stellten. Im Jahr 1695 wurde er als Sohn des Pastors Peter Hartmann (1678 - 1718) geboren. Im Jahr 1719 löste er seinen Vater in Bergisch Neukirchen ab und wirkte dort bis 1729. 1729 bis 1735 war er dann Pfarrer in Elberfeld, bevor er 1735 zum Pfarrer nach Leichlingen ber…“)
- 13:3913:39, 25. Jan. 2026 Kurt Greiser (Versionen | bearbeiten) [2.745 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Kurt Greiser''', 1923 bis 1965 Pastor in Leichlingen Kurt Greiser wurde 1896 in Solingen-Ohligs geboren. Nach seinem Schulabschluss studierte er Theologie in Bethel. Nach Beendigung seines Studiums war er Synodalvikar von Solingen, bevor er am 12. März 1923 zum Pfarrer in Leichlingen gewählt wurde. Fritz Hinrichs teilt das Wirken des Pfarrers in drei Epochen ein, die hier auch übernommen werden. '''1923 bis 1933:''' eine neue Friedhofsordnung w…“)
- 13:3813:38, 25. Jan. 2026 August Feldhoff (Versionen | bearbeiten) [551 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''August Feldhoff''', 1823 bis 1824 ev. Pastor in Leichlingen Feldhoff war von der Regierung im Februar 1823 zum Pfarrverweser ernannt worden, von Gemeinde und Kirchenbehörde Grund genug, ihn abzulehnen. Trotz dieser schlechten Voraussetzung schaffte er sich durch seinen Charakter eine gewisse Anerkennung, folgte aber schon 1824 dem Ruf an die deutsche Gemeinde in Nymwegen (Holland). Seit 1828 war er dann in Wupperfeld tätig, wo er am 8. Januar 1844…“)
- 13:3813:38, 25. Jan. 2026 Nikolaus Fabricius (Versionen | bearbeiten) [1.209 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Nikolaus Fabricius''', Pastor in Leichlingen 1629 - 1632 Nach einem Zeugenprotokoll aus dem Jahr 1649 hat er versucht, die Leichlinger Bevölkerung wieder auf den alten Glauben einzuschwören. Der Widerstand seine Schäfchen war aber so groß, dass er sein Amt 1632 niedergelegt hat. (1) Dem Grunde nach war Fabricius also ein katholischer Pastor. In der Chronik der Gebrüder Bleicher, um 1700 Eigentümer des Eicherhofes, gibt es eine andere Geschicht…“)
- 13:3713:37, 25. Jan. 2026 Sibertus Fabricius (Versionen | bearbeiten) [1.726 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Sibertus Fabricius''', 1590 Pastor in Leichlingen Nach Carl vom Berg (1) ist Sibertus Fabricius als Sibert Schmidt in Brühl geboren und studierte erst im fortgeschrittenen Alter Theologie. Die Prieserweihe erhielt er 1589 durch Laurentius Fabrizius in Köln. Sibertus Fabricius war zunächst Kaplan und Nachfolger des kath. Pastors Gottfried Berius. Nach eigener Aussage hat er am 18.01.1590 das Amt eines Pastors in Leichlingen übernommen. In den erst…“)
- 13:3713:37, 25. Jan. 2026 Petrus Camerarius (Versionen | bearbeiten) [2.295 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Petrus Camerarius''', Pastor in Leichlingen 1611 - 1628 Peter Kämmerling, wie wohl sein bürgerlicher Name war, stammte wahrscheinlich aus Burg an der Wupper. Im Jahr 1572 wurde er Pfarrer in Wülfrath, wo man ihn 1589 suspendierte. Er wechselte nach Hilden, dort forderte die Regierung, Rechenschaft zu seiner Glaubenswandlung abzulegen. Camerarius erklärte daraufhin, er sei unter Rektor Fabricius in Düsseldorf nach der Ausburger Konfession ausgeb…“)
- 13:3613:36, 25. Jan. 2026 Paul Buse (Versionen | bearbeiten) [1.058 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Paul Buse''', 1896 bis 1922 Pastor in Leichlingen Nachdem Pastor Wilhelm Schenk Leichlingen verlassen hatte, übernahm vorübergehend der Ohligser Pastor Ackva den Vorsitz im Presbyterium. Die Amtshandlungen wurden übernommen durch den späteren Pfarrer von Widdert, Vikar Kampmann. 1896 wurde dann Paul Buse zum neuen Pfarrer gewählt und am 22. März 1896 in sein Amt eingeführt. Als Vermächtnis seines Vorgängers übernahm er die bereits bes…“)
- 13:3613:36, 25. Jan. 2026 Johann Karl Friedrich Bunge (Versionen | bearbeiten) [1.272 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Johann Karl Friedrich Bunge''', 1811 bis 1821 ev. Pastor in Leichlingen Pfarrer Bunge war ein Sohn des Remscheider Predigers und Kircheninspektors Dietrich David Bunge. Geboren am 12. März 1779 in Dabringhausen verwaltete er die dortige Pfarrstelle von 1801 bis 1803. Mittlerweile verheiratet mit Wilhelmina Rauschenbusch, der Tochter des Pastors von Elberfeld, wurde Bunge zum Gehilfen seines Vaters ernannt und wechselte am 1, Mai 1803 nach Remscheid,…“)
- 13:3513:35, 25. Jan. 2026 Johann Wilhelm Becker (Versionen | bearbeiten) [1.081 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Johann Wilhelm Becker''', 1632 bis 1655 Pastor in Leichlingen Johann Wilhelm Becker stammt aus einer Pastorenfamilie aus Lippstadt. Im Jahr 1629 studierte er in Rostock Theologie. (1) Es heißt in seiner Berufungsurkunde: "Wir Vorsteher und Älteste, fort sämtliche Angehörige des Kirchspiels Leichlingen, berufen den Johann Wilhelm Becker diesergestalt, dass er Gottes Wort nach der Erklärung der Augsburgischen Confession, im Jahre 1530 dem unüber…“)
- 13:3213:32, 25. Jan. 2026 Ziegwebersberg (Versionen | bearbeiten) [378 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ehemaliges Lehngut der Abtei Deutz, 1584 erstmals erwähnt. '''1950 Beginn eines Kleinsiedlungsprojekts mit 98 Einheiten für ca. 600 Einwohner. Entsprechend der Lage wurden die Strassen nach einheimischen Bäumen benannt.''' ''' Datei:155 Ziegwebersberg Rheinkristal Luftbild.jpg Die Firma Rheinkristall - Luftbild aus den 1960er Jahren. Stadtarchiv Leichlingen.“)
- 13:3113:31, 25. Jan. 2026 Unterschmitte (Versionen | bearbeiten) [1.328 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Alter Siedlungsname wohl nach einer Schmiede an der Sandstrasse, ehemals Lehnshof der Abtei Deutz ''' <br> Im Mittelalter wurde diese kommunale (gemeindeeigene) Straße "Sandstraße" genannt. Sie führte von der Gemeindegrenze Opladens, wo sie noch immer diesen Namen trägt, über "Trompete" und "Adler" zur Stadtgrenze Solingens. Datei:Am Adler 1909.jpg Blick in die Unterschmitte 1909, rechts das Gasthaus "Schwarzer Adler" Am Adler. Postkarte :…“)
- 13:2813:28, 25. Jan. 2026 Uferstraße (Versionen | bearbeiten) [1.325 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Benannt 1904, zuvor im Volksmund "Ufergasse" genannt.''' Datei:37 Uferstrasse Unterer Teil ohne Datum.jpg Unterer Teil der Uferstraße, Leichlingen, ohne Datum, Foto: P. Schultes, Stadtarchiv Leichlingen Datei:38 Uferstrasse ohne Datum.jpg Uferstraße in Leichlingen, ohne Datum, Foto: Erich Engel, Stadtarchiv Leichlingen Datei:BA-1-00209.jpg Quelle: Stadtarchiv Leichlingen, Bildarchiv, Schulneubau der Schule Uferstraße - Rohbau de…“)
- 13:2713:27, 25. Jan. 2026 Stockberg (Versionen | bearbeiten) [186 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Alter Siedlungsname. ''' Datei:P1020180.JPG Blick auf den Sandberg Michael Kiesewalter Datei:P1020193.JPG Blick vom Sandberg auf die Straße Stockberg Michael Kiesewalter“)
- 13:2513:25, 25. Jan. 2026 Staderhof (Versionen | bearbeiten) [1.072 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ehemaliges Rittergut. 1327 erstmals erwähnt'''. '''Der Name ist vermutlich aus der Lage am Wupperufer (Gestade) abgeleitet. ''' Datei:StA Leichlingen BA-6-00045.jpg Leichlingen Partie an der Wupper nahe Staderhof, Postkarte ca. 1910, aus: Stadtarchiv Leichlingen, Bildarchiv BA-B6-45. Datei:StA Leichlingen BA-1-00096.jpg Staderhof, ohne Datum, aus: Stadtarchiv Leichlingen, Bildarchiv BA-B1-96. Datei:StA Leichlingen BA-1-00097.jpg…“)
- 13:2413:24, 25. Jan. 2026 Schwalbenweg (Versionen | bearbeiten) [424 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Benannt 1967. Strasse in Hüschelrath ''' Datei:Schwalbenweg 0045.jpg Gärten im Schwalbenweg, im Hintergrund die L 294. Anfang der 1960er Jahre. Personen im Bild: Bernhard und sein Sohn Bernd Kiesewalter. Foto Familie Kiesewalter Datei:Unser Haus 1973-1.jpg Datei:Unser Haus 1973-2.jpg Schwalbenweg 10 1973. Beide Bilder Bernd Skorpil. Datei:Foto2.JPG Schwalbenweg 10 2011. Foto Bernd Skorpil.“)
- 13:2413:24, 25. Jan. 2026 Scheuerhof (Versionen | bearbeiten) [5.954 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ == Der "Schüerhoff" == Dieses alte Gehöft liegt von Leichlingen kommend rechts kurz hinter der Feuerwache Friedrichshöhe, vor Metzholz. Der Hof war ein ehemaliges Kameralgut, es befand sich also im Besitz des Landesfürsten, der dort eine Scheune (Scheuer) errichten liess, in der die Bauern aus der Umgebung den "Rottzehnten" abzuliefern hatten. <br> Der "Rottzehnte" war ein Entgelt für gerodetes Land, das ja den Grafen von Berg nicht mehr zur Verfü…“)
- 13:2113:21, 25. Jan. 2026 Trompete (Versionen | bearbeiten) [961 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ehemals Wegekreuzung mit Ackerhof und Gasthaus "Zur Trompete", das der Ortschaft den Namen verlieh.''' Datei:32 Unfall an Trompete 1941.jpg Unfall an der Trompete 1941. Foto Stadtarchiv Leichlingen. Datei:30 Kreuzung Trompete 1953.jpg Blick in die Kreuzung aus Richtung Sandstraße, 1953. Foto Stadtarchiv Leichlingen Datei:31 Trompete 1965.jpg Trompete 1965. Foto Stadtarchiv Leichlingen Datei:27 01971 Trompete 1965-70.jpg Blick…“)
- 13:2013:20, 25. Jan. 2026 Rothenberg (Versionen | bearbeiten) [193 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Siedlungsname, der von einer Rodung am Berg abgeleitet ist. ''' Datei:1122555.jpg Luftbild von 2010 von Jürgen Burgheim Datei:1124558.jpg Luftbild von 2010 von Jürgen Burgheim“)
- 13:1813:18, 25. Jan. 2026 Roßlenbruch (Versionen | bearbeiten) [649 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Alte Siedlung an der Sandstrasse. 1446 erstmals erwähnt.''' '''Ros bedeutet Sumpf. Roßlenbruch = sumpfige Gründe''' Datei:Rosslenbruch 9.jpg Haus Nr.9 Datei:Rosslenbruch 16.jpg Datei:Rosslenbruch 17.jpg Alle Bilder ca.1920er Jahre. Andreas Neumann. Datei:StA Leichlingen BA-1-00094.jpg Roßlenbruch, Urzelle (wurde niedergelegt), 1935, aus: Stadtarchiv Leichlingen, Provenienz: P. Klumpen, Bildarchiv BA-B1-94. Datei:StA Le…“)
- 13:1713:17, 25. Jan. 2026 Roderhof (Versionen | bearbeiten) [3.543 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Roderhof''', Klostergut Ähnlich wie der Büscherhof war auch der Roderhof ein Klostergut der Abtei Deutz. Seine Lage "auf dem Berg" deutet darauf hin, dass er später entstanden ist nach Rodung der Wälder. Dem Abt in Deutz reichten wohl die vom Büscherhof gelieferten Waren nicht. In der Nähe des Hofes wurde zwar eine Axt aus der Steinzeit (5.000 v. Chr.) gefunden, dies lässt aber keine Rückschlüsse auf eine frühere Besiedlung zu. Ein Jä…“)
- 13:1613:16, 25. Jan. 2026 Roderbirken (Versionen | bearbeiten) [4.386 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Der Name geht auf ein ehemals zum Roderhof gehöriges Birkenwaldgelände "Rader Birken" (1694) zurück.''' '''1903/06 errichtete die "Rheinische Volksheilstätte für Nervenkranke" die Nervenheilanstalt "Roderbirken" ; später Sanatorium, Lazarett, Lungenheilstätte. Heute Spezialklinik für Herz- und Kreislauferkrankungen. ''' Datei:BA-1-00192.jpg Volksheilstätte Roderbirken – Frauenabteilung, ca. 1910. Stadtarchiv Leichlingen Datei:B…“)
- 13:1513:15, 25. Jan. 2026 Peter Bremer Straße (Versionen | bearbeiten) [278 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Benannt 1956 , die 1945 entstandene Straße trug vorher den Namen Vereinsstraße nach dem Spar- und Bauverein Leichlingen. ''' Peter Bremer war langjähriges Vorstandsmitglied des Spar- und Bauvereins. Datei:101 Peter Bremer Str.jpg Ca. 1960er Jahre. Foto Dirk Cremer“)
- 13:1413:14, 25. Jan. 2026 Pastorat (Versionen | bearbeiten) [888 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ehemaliger Wirtschaftshof der Leichlinger Pfarrer mit den Namen "Wiedenhof".''' '''Nachdem im 17./18.Jh. wechselweise Pastorat und Wiedenhof gebraucht wurde, setzte sich Anfang 19.Jh. "Pastorat" durch. ''' '''1943 durch Bomben zerstört. ''' Datei:Am Postorat 01.jpg Am Pastorat 1923. Foto Stadtarchiv Leichlingen. Datei:StA Leichlingen BA-1-00116.jpg Pastorat: Die Wupper auf Höhe des Pastorats, ca. 1925, aus: Stadtarchiv Leichlingen, B…“)
- 13:1313:13, 25. Jan. 2026 Oskar Erbslöh Straße (Versionen | bearbeiten) [513 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Benannt 1960, Teil der Strasse nach Bergisch Neukirchen. Oskar Erbslöh (1879-1910), Luftfahrpionier, am 13. Juli 1910 bei einer Freiballonfahrt bei Neuenkamp mit weiteren Besatzungsmitgliedern abgestürzt.''' Klicken Sie auf "Video" für eine Fahrt durch die Oskar-Erbslöh-Straße 2013 !!! (der Link öffnet das Video auf youtube in einem neuem Fenster) [http://www.youtube.com/watch?v=uiaxkoYlKqY ""Video""] Datei:2010-Denkmal Oskar Erbsloeh Balk…“)
- 13:1213:12, 25. Jan. 2026 Opladener Straße (Versionen | bearbeiten) [1.358 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor 500 Jahren gehörte die heutige '''Opladener Straße''' zu den wenigen sogenannten "Kommunalwegen" der Gemeinde. Damals hieß sie '''Reusrather Kommunalweg''' und führte von der Wupperbrücke im Zentrum über "Stoß" und "Trompete" zur Gemeindegrenze Reusrath. Dort mündete sie in die heutige B 8, die Köln mit Düsseldorf verbindet.<br> Von 1904 - 1960 trug dann das Teilstück der "Brückenstraße" von "Peschecke" bis zur Eisenbahnlinie den Namen ''…“)
- 11:5611:56, 25. Jan. 2026 Nesselrath (Schloss) (Versionen | bearbeiten) [3.329 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Gut Nesselrath (auch Haus Nesselrode oder Haus Nesselrath) ist ein mittelalterlicher Rittersitz am Ufer der Wupper in Leichlingen (Nordrhein-Westfalen). Erstmals urkundlich erwähnt wird Haus Nesselrath im Jahre 1303 als Lehen der Abtei Deutz. Die ursprünglich zweiteilige Wasserburg wurde um 1300 von der bergischen Ministerialadelsfamilie Nesselrode erbaut und bewohnt. 1511 erwarb die Adelsfamilie Ketteler den Rittersitz und baute die Burg 1536 grundleg…“)
- 11:5311:53, 25. Jan. 2026 Nesselrath (Versionen | bearbeiten) [1.052 Bytes] Gunter Widmer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Alte Hofschaft, aus den zum Rittersitz Nesselrath gehörenden Lehnshöfen hervorgegangen. 1584 erstmals erwähnt. '''Von ca. 1900 bis 1960 gab es in Nesselrath ein mit Bachwasser gespeistes Freibad. ''' '''Die Herkunft des Namens Nesselrath ist nicht eindeutig, wahrscheinlich aus dem altd. "Rodung einer Essel (Ezzel)" abgeleitet. ''' Datei:Ness01.jpg Die alte Brücke in Nesselrath. Ca.1900. Foto Dirk Cremer. Datei:Ness02.jpg Blick auf…“)